KWK schont die Umwelt

Die nationalen Klimaschutzziele sehen eine starke Reduzierung der CO2-Emissionen in Deutschland vor. Die Landesregierung NRW hat sich zum Ziel gesetzt, den CO2-Ausstoß in NRW bis 2020 um mindestens 25 % und bis 2050 um mindestens 80 % gegenüber 1990 zu reduzieren.

Ein wichtiger Eckpunkt zur Erreichung der Klimaschutzziele ist die Kraft-Wärme-Kopplung. Diese kann erheblich dazu beitragen, die vorhandenen Ressourcen so effizient wie möglich zu nutzen, Primärenergie zu sparen und somit CO2-Emissionen zu vermindern.

Ein Ergebnis der 2011 fertiggestellten KWK-Potenzialstudie NRW des Bremer Energie Instituts ist, dass grundsätzlich 35 % der CO2-Emissionen und 35 % der Rohstoffe eingespart werden könnten, wenn Strom und Wärme gleichzeitig produziert werden.

Der Gesamt-Nutzungsgrad der eingesetzten Energie lässt sich in einer Energieerzeugungsanlage mit Kraft-Wärme-Kopplung auf 80 bis 90 % steigern. Der vermehrte Einsatz solcher Technologien trägt dazu bei, die CO2-Emissionen herabzusetzen und die eingesetzte Primärenergie effizienter zu nutzen. Das schont die Umwelt.

 

>> Link zur Potenzialstudie